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Kalbinnenaufzucht gepaart mit Pferdestärken: Voglfranzlgut in Salzburg
Wie kann ein landwirtschaftlicher Betrieb mit überschaubaren Investitionen zukunftsfit gemacht werden? Katharina und Wolfgang Bartik aus der Stadt Salzburg zeigen, wie es gelingen kann. Anstatt einen teuren Neu- oder Umbau für die Milchviehhaltung zu realisieren, entschieden sie sich für die Kalbinnenaufzucht – mit Erfolg. 🐄 Im Video: Tiergerechter Stallumbau mit rund 20.000 Euro Investitionskosten Große Tiefstrohfläche mit ständigem Zugang zum Auslauf Kalbinnenaufzucht in zwei Altersgruppen Kurze Transportwege und regionale Zusammenarbeit Fütterung mit Grassilage, Heu sowie Kartoffeln, Karotten und Roten Rüben Direktvermarktung von Jungrindfleisch in Stadtnähe Überbetriebliche Lohnarbeit über den Maschinenring als zweites Standbein Besonders wichtig waren den Betriebsführern Tierwohl, Bewegungsfreiheit und ein hoher Liegekomfort. Das Ergebnis sind gesunde und vitale Jungtiere bei geringem Krankheitsdruck. Gleichzeitig sorgt die enge Zusammenarbeit innerhalb der Familie für eine starke wirtschaftliche Basis. 🚜 Neben der Rinderhaltung verbringt Wolfgang Bartik jährlich viele Stunden im Einsatz für den Maschinenring – beim Mähen, Schwaden, Ballenpressen und Winterdienst. Die Kombination aus Kalbinnenaufzucht und Lohnarbeit macht den Nebenerwerbsbetrieb zukunftssicher. 📍 Familie Bartik, Salzburg 👉 Mehr Geschichten und Reportagen aus der Salzburger Landwirtschaft auf dem Kanal des Salzburger Bauern.
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