Schüler planen den neuen Hofladen
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Die Schülerinnen und Schüler erarbeiteten eine Präsentation, in der der Direktvermarktungsladen bis ins kleinste Detail eingerichtet wurde. © Strobl
Wie in diesem Bild dargestellt haben die Schülerinnen und Schüler ebenso die Vor- und Nachteile eines teilautomatischen Hofladens präsentiert. © Strobl
Die Landwirtschaftliche Fachschule Kleßheim ist gerade in der Planungs- und Bauphase eines Direktvermarktungsladens. An dem Projekt sind die zweite Klasse Betriebs- und Haushaltsmanagement sowie die dritten Klassen Landwirtschaft beteiligt. Gemeinsam haben die Schülerinnen und Schüler eine umfangreiche Präsentation vorbereitet, die das Konzept und die geplante Umsetzung des Hofladens detailliert zeigt.
„Wir wollen unseren Hofladen so gestalten, dass er für alle ein besonderes Einkaufserlebnis bietet“, erklärte eine Schülerin während der Vorstellung.
„Von der Fensteroptik bis zu den Preisschildern, von der Kinderecke bis zur Sitzgelegenheit – alles ist genau durchdacht.“ Ein zentraler Teil der Präsentation war die Darstellung verschiedener Vermarktungsmethoden. Dabei wurden Modelle von einem vollautomatischen Hofladen über einen teilautomatischen Betrieb bis hin zu einem reinen Personalbetrieb vorgestellt. Vor- und Nachteile jedes Modells wurden klar aufgezeigt. Da die Schülerinnen und Schüler nicht ganzjährig an der Schule sind und eigene Produkte herstellen, wird aktuell an einer Vermietung an regionale Anbieter gearbeitet, um das Sortiment lückenlos anbieten zu können. Auch die Marketingmaßnahmen spielten eine wichtige Rolle in der Präsentation.
Die Besucher erhielten zudem einen detailgetreuen Einblick in das Sortiment: Geplant sind Fleisch- und Milchprodukte, Handwerk, Kräuter, Dekoration passend zur Jahreszeit, Kosmetik, Getränke und Getreideprodukte. Ein besonderes Highlight wird ein Regal mit reinen Kleßheimprodukten sein, um lokale Erzeugnisse in den Vordergrund zu stellen. Auch ein Mottoregal soll künftig Platz finden. Ein weiterer Punkt der Präsentation waren verschiedene Kassensysteme, wofür Angebote eingeholt und diese vorgestellt wurden. „Wir möchten, dass der Einkauf bei uns schnell und einfach geht und gleichzeitig persönlich bleibt“, so ein Schüler. Besonders innovativ ist die Integration eines Seminar- bzw. Sensorikraumes im Direktvermarktungsladen, in dem, wie in den Verarbeitungsräumen, Kurse z. B. zum Räuchern und auch Verkostungen durchgeführt werden können.
Die Schülerinnen und Schüler haben außerdem eine Bedarfsanalyse erstellt, um die Wünsche und Bedürfnisse der zukünftigen Kunden besser zu verstehen. Die Kundengewinnung soll durch das Einzugsgebiet der Stadt sowie durch die vielen Spaziergänger in der Umgebung unterstützt werden. In Kürze wird ein Fragebogen an potenzielle Kunden ausgegeben, um deren Anregungen direkt einfließen zu lassen. Die Fertigstellung des Hofladens ist voraussichtlich für das Frühjahr 2027 geplant. Umgesetzt wird der Entwurf des Architekturbüros „hobby a.“, für die professionelle Umsetzung des Projektes ist die Firma Gsenger Baumanagement verantwortlich. „Es ist großartig zu sehen, wie engagiert unsere Schüler dieses Projekt angehen. Sie haben wirklich an jedes Detail gedacht – vom Sortiment bis zu den kleinen Extras wie der Kinderecke“, so die Direktorin Burgi Kaiser.
„Von der Fensteroptik bis zu den Preisschildern, von der Kinderecke bis zur Sitzgelegenheit – alles ist genau durchdacht.“ Ein zentraler Teil der Präsentation war die Darstellung verschiedener Vermarktungsmethoden. Dabei wurden Modelle von einem vollautomatischen Hofladen über einen teilautomatischen Betrieb bis hin zu einem reinen Personalbetrieb vorgestellt. Vor- und Nachteile jedes Modells wurden klar aufgezeigt. Da die Schülerinnen und Schüler nicht ganzjährig an der Schule sind und eigene Produkte herstellen, wird aktuell an einer Vermietung an regionale Anbieter gearbeitet, um das Sortiment lückenlos anbieten zu können. Auch die Marketingmaßnahmen spielten eine wichtige Rolle in der Präsentation.
Die Besucher erhielten zudem einen detailgetreuen Einblick in das Sortiment: Geplant sind Fleisch- und Milchprodukte, Handwerk, Kräuter, Dekoration passend zur Jahreszeit, Kosmetik, Getränke und Getreideprodukte. Ein besonderes Highlight wird ein Regal mit reinen Kleßheimprodukten sein, um lokale Erzeugnisse in den Vordergrund zu stellen. Auch ein Mottoregal soll künftig Platz finden. Ein weiterer Punkt der Präsentation waren verschiedene Kassensysteme, wofür Angebote eingeholt und diese vorgestellt wurden. „Wir möchten, dass der Einkauf bei uns schnell und einfach geht und gleichzeitig persönlich bleibt“, so ein Schüler. Besonders innovativ ist die Integration eines Seminar- bzw. Sensorikraumes im Direktvermarktungsladen, in dem, wie in den Verarbeitungsräumen, Kurse z. B. zum Räuchern und auch Verkostungen durchgeführt werden können.
Die Schülerinnen und Schüler haben außerdem eine Bedarfsanalyse erstellt, um die Wünsche und Bedürfnisse der zukünftigen Kunden besser zu verstehen. Die Kundengewinnung soll durch das Einzugsgebiet der Stadt sowie durch die vielen Spaziergänger in der Umgebung unterstützt werden. In Kürze wird ein Fragebogen an potenzielle Kunden ausgegeben, um deren Anregungen direkt einfließen zu lassen. Die Fertigstellung des Hofladens ist voraussichtlich für das Frühjahr 2027 geplant. Umgesetzt wird der Entwurf des Architekturbüros „hobby a.“, für die professionelle Umsetzung des Projektes ist die Firma Gsenger Baumanagement verantwortlich. „Es ist großartig zu sehen, wie engagiert unsere Schüler dieses Projekt angehen. Sie haben wirklich an jedes Detail gedacht – vom Sortiment bis zu den kleinen Extras wie der Kinderecke“, so die Direktorin Burgi Kaiser.