Die schönste Art, Holz zu tragen
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Andreas steckt viel Freude und Herzblut in seine Arbeit – das spürt man nicht nur beim Kauf seiner Ohrringe, sondern auch im liebevoll gestalteten BioArt-Campus, den er mit seinen kreativen Ideen mitprägt. © Strobl
Andreas bietet mittlerweile 148 verschiedene Farbmuster an. Die verwendeten Lacke sind alle hautverträglich. © Strobl
Die Ohrringe sind in vier verschiedenen Größen erhältlich. Auch saisonale Muster gehören zu seinem vielfältigen Sortiment. © Strobl
© Strobl
Mit viel Liebe zum Detail und einem Auge für Kreativität fertigt Andreas Fink aus Seeham einzigartige Holzohrringe in den verschiedensten Farben und Formen. Unter dem Motto „Die schönste Art, Holz zu tragen“ verbindet der 44-Jährige traditionelles Tischlerhandwerk mit modernem Design. Seine berufliche Laufbahn begann er 1997 mit einer Tischlerlehre in der Tischlerei Hemetsberger in Köstendorf. Dort war er bis 2023 tätig. Bereits im September 2020 gründete er das Finkwerk und baute sich nebenberuflich seine Selbstständigkeit auf. Seit 2024 widmet er sich hauptberuflich der Herstellung seiner besonderen Schmuckstücke. Seine Werkstatt befindet sich am elterlichen Betrieb in Helming, Köstendorf.
Der Grundstein für seine heutige Tätigkeit wurde mit dem Kauf eines Lasers für Gravuren gelegt. Nach und nach richtete Andreas seine Werkstatt ein und entwickelte seine Leidenschaft für Holzschmuck. Den entscheidenden Anstoß gab seine Frau Sandra: „Sie hat mich gefragt, ob ich ihr für ihre selbstgemachten Perlenohrringe ein Muster zum Umnähen ausschneiden kann. So nahm alles seinen Lauf.“ Nach einigen Tüfteleien entstanden schließlich die ersten Holzohrringe. „Anfänglich gab es nur reine Naturholzohrringe. Dann habe ich ausprobiert, wie es mit Farben ist.“
Heute bietet Andreas eine beeindruckende Palette von 148 Farbmustern an. Die hautverträglichen Lacke sorgen für die farbenfrohe Vielfalt, während das Holz von regionalen Händlern bezogen wird. Viele Muster zeichnet er selbst, auch individuelle Kundenwünsche erfüllt er gerne. Erhältlich sind die Ohrringe in der „Ois hondgmocht Handwerkstatt“ im BioArt-Campus in Seeham, in verschiedenen Modegeschäften und auf Kunsthandwerksmärkten. „Mir geht die Zeit aus. Ich hab noch so viele Ideen in meinem Kopf für die Zukunft“, erzählt Andreas lächelnd. „Mich freut es, dass ich meine Ideen verwirklichen kann und sich was Schönes mit was Nützlichem verbinden lässt.“
Der Grundstein für seine heutige Tätigkeit wurde mit dem Kauf eines Lasers für Gravuren gelegt. Nach und nach richtete Andreas seine Werkstatt ein und entwickelte seine Leidenschaft für Holzschmuck. Den entscheidenden Anstoß gab seine Frau Sandra: „Sie hat mich gefragt, ob ich ihr für ihre selbstgemachten Perlenohrringe ein Muster zum Umnähen ausschneiden kann. So nahm alles seinen Lauf.“ Nach einigen Tüfteleien entstanden schließlich die ersten Holzohrringe. „Anfänglich gab es nur reine Naturholzohrringe. Dann habe ich ausprobiert, wie es mit Farben ist.“
Heute bietet Andreas eine beeindruckende Palette von 148 Farbmustern an. Die hautverträglichen Lacke sorgen für die farbenfrohe Vielfalt, während das Holz von regionalen Händlern bezogen wird. Viele Muster zeichnet er selbst, auch individuelle Kundenwünsche erfüllt er gerne. Erhältlich sind die Ohrringe in der „Ois hondgmocht Handwerkstatt“ im BioArt-Campus in Seeham, in verschiedenen Modegeschäften und auf Kunsthandwerksmärkten. „Mir geht die Zeit aus. Ich hab noch so viele Ideen in meinem Kopf für die Zukunft“, erzählt Andreas lächelnd. „Mich freut es, dass ich meine Ideen verwirklichen kann und sich was Schönes mit was Nützlichem verbinden lässt.“
www.finkwerk.com
Tel. 0676/7614004
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