Schweine- und Ferkelpreise KW 35/2025
Die Entwicklung auf den Märkten ist eigentlich keine Entwicklung, sondern eine Status-quo-Beschreibung der letzten Wochen. Das Geschehen an den Lebend- und Fleischmärkten plätschert im saisontypisch hochsommerlichen Urlaubsmodus dahin. Fleischwirtschaft und Handel hoffen auf Belebung zum Ende von Ferien- und Urlaubszeit, um noch bestehende Gefrierlagerbestände vor dem Herbst abbauen zu können. Vor diesem Hintergrund hat man in Deutschland den Vereinigungspreis zum siebten Mal auf unverändertem Niveau fixiert, während Frankreich und Spanien anhaltend schwächeln.
Auch in Österreich halten sich Angebot und Nachfrage am Lebendmarkt die Waage. Schlachtreife Schweine gibt es nicht zu viele, aber auch nicht zu wenige. Die Schlachtbranche beschreibt die Marktlage als ruhig, zögerlich, jedenfalls ausreichend versorgt. Vielfach wird die Arbeitsmoral an den Schlacht- und Zerlegebändern kritisch gesehen. So werden beispielsweise nicht genehmigte Urlaube durch Krankenstände erzwungen, wodurch auch die Leistungskapazität in gar nicht seltenen Fällen in der Fleischwirtschaft leidet. Ausgewogene Verhältnisse bestimmten auch die Preisgespräche an der Ö-Börse mit dem Ergebnis einer unveränderten Notierung.
Auch in Österreich halten sich Angebot und Nachfrage am Lebendmarkt die Waage. Schlachtreife Schweine gibt es nicht zu viele, aber auch nicht zu wenige. Die Schlachtbranche beschreibt die Marktlage als ruhig, zögerlich, jedenfalls ausreichend versorgt. Vielfach wird die Arbeitsmoral an den Schlacht- und Zerlegebändern kritisch gesehen. So werden beispielsweise nicht genehmigte Urlaube durch Krankenstände erzwungen, wodurch auch die Leistungskapazität in gar nicht seltenen Fällen in der Fleischwirtschaft leidet. Ausgewogene Verhältnisse bestimmten auch die Preisgespräche an der Ö-Börse mit dem Ergebnis einer unveränderten Notierung.
Schweinenotierungspreis
Notierungspreis | Berechnungsbasis | |
Mastschweine | € 2,02 (+/- 0,00) | € 1,92 |
Zuchten | € 1,07 (+/- 0,00) | € 0,97 |
Ferkelpreise (VLV) von DI Johann Stinglmayr
Ferkelmarkt - Nachfrage weiterhin unter dem Ferkelangebot
Zwar hat sich die Ferkelnachfrage zuletzt erholt, dennoch liegt sie weiterhin unter dem wieder gestiegenen Angebot. Damit bleibt die Absatzsituation in vielen Regionen der EU eine zähe Angelegenheit und Ferkelrückstellungen lassen sich nirgends verhindern. Diese heurige Sommerschwäche fällt aber deutlich schwächer aus, als in einigen Jahren davor. Die Ferkelnotierungen bleiben durch die Bank auf unverändertem Niveau.
Österreich erlebt am Ferkelmarkt aktuell ein Auf und Ab. Woche für Woche kommt es zu mehr oder weniger deutlichen Veränderungen im Absatzgeschehen. Eine Marktstabilität sieht anders aus. In Anlehnung an die Preisentwicklung im übrigen Europa bewegt sich auch die heimische Ferkelnotierung seitwärts 3,25 Euro.
Zwar hat sich die Ferkelnachfrage zuletzt erholt, dennoch liegt sie weiterhin unter dem wieder gestiegenen Angebot. Damit bleibt die Absatzsituation in vielen Regionen der EU eine zähe Angelegenheit und Ferkelrückstellungen lassen sich nirgends verhindern. Diese heurige Sommerschwäche fällt aber deutlich schwächer aus, als in einigen Jahren davor. Die Ferkelnotierungen bleiben durch die Bank auf unverändertem Niveau.
Österreich erlebt am Ferkelmarkt aktuell ein Auf und Ab. Woche für Woche kommt es zu mehr oder weniger deutlichen Veränderungen im Absatzgeschehen. Eine Marktstabilität sieht anders aus. In Anlehnung an die Preisentwicklung im übrigen Europa bewegt sich auch die heimische Ferkelnotierung seitwärts 3,25 Euro.
Ferkelnotierungspreis
Preis KW 35/2025 | Veränderung zur Vorwoche | |
Ö-PIG Notierungspreis | € 3,25 | (+/- 0,00) |
Ö-PIG Notierungspreis NÖ | € 3,25 | (+/- 0,00) |
Ö-PIG Notierungspreis Stmk. | € 3,25 | (+/- 0,00) |
Notierungspreis Mastschweine | € 2,02 | (+/- 0,00) |
Zuchten- Notierungspreis | € 1,07 | (+/- 0,00) |