Zwischen Pflicht und Herz – Zeit für dich
Bildergalerie
(4 Fotos)
Im Bild v. l. LK-Präsident Rupert Quehenberger, Landesbäuerin Claudia Entleitner, Bezirksbäuerin Theresia Walchhofer, Vortragende Sonja Irendorfer und Hedwig Kammerstätter © Strobl
Der Pongauer Bäuerinnentag war bis auf den letzten Platz gefüllt und bot viele wertvolle Impulse für die Teilnehmerinnen. © Strobl
Bei interaktiven Übungen mit Sonja Irendorfer wurde nicht nur der Körper, sondern auch das Gehirn gefordert. © Strobl
Mit Freude an der Bewegung kann man seine eigene Gesundheit bewahren. © Strobl
In ihren einleitenden Worten erinnerte Bezirksbäuerin Resi Walchhofer daran, wie oft Frauen ihre eigenen Leistungen unterschätzen. „Wenn es irgendwo brennt, sind wir meist auch noch die Feuerwehr“, betonte sie und verwies auf die vielen Aufgaben und Erwartungen, die Bäuerinnen tagtäglich bewältigen. Gerade deshalb sei es wichtig, sich Zeit für sich selbst zu nehmen. Im Internationalen Jahr der Bäuerinnen gehe es darum, hinzuschauen statt zu übersehen und die Leistungen der Frauen sichtbar zu machen. „Starke Frauen sind nicht jene, die nie eine Pause brauchen, sondern jene, die sich eine Auszeit nehmen“, so Walchhofer.
In einem Gespräch mit LK-Präsident Rupert Quehenberger und Landesbäuerin Claudia Entleitner wurde die Bedeutung der Bäuerinnen für Familie, Betrieb und Gesellschaft unterstrichen. Quehenberger betonte, dass die vielfältigen Leistungen der Bäuerinnen oft als selbstverständlich angesehen würden, obwohl sie am Hof, in der Familie und vielfach auch im Ehrenamt unverzichtbare Arbeit leisteten. Deshalb dürften Bäuerinnen selbstbewusst auf das blicken, was sie täglich schafften. Entleitner hob hervor, dass die Leistungen der Bäuerinnen noch stärker sichtbar gemacht werden müssten. Besonders wichtig seien Investitionen in Bildung sowie die finanzielle, soziale und rechtliche Absicherung der Frauen.
Einen informativen Einblick in Gesundheitsvorsorge und Präventionsangebote gab Hedwig Kammerstätter von der SVS. Sie stellte die Gesundheitsziele der Sozialversicherung vor, informierte über den Vorsorgepass, den Vorsorgetag am Di, 17. November in Salzburg sowie über verschiedene Gesundheits- und Aktivcamps. Dabei wurde deutlich, wie wichtig regelmäßige Vorsorge und ein bewusster Umgang mit der eigenen Gesundheit sind.
Im Mittelpunkt des Tages stand der Vortrag von Sonja Irendorfer aus Bad Mitterndorf. Die Gesundheits- und Bewegungstrainerin sprach offen über ihren persönlichen Weg und die Bedeutung von Selbstfürsorge. Ausgehend von eigenen Herausforderungen, zeigte sie auf, wie wichtig Bewegung, soziale Kontakte und bewusste Auszeiten für Körper und Psyche sind. „Arbeitsbewegung ist nicht gleich Ausgleichsbewegung“, erklärte Irendorfer und motivierte die Teilnehmerinnen, regelmäßige Bewegung bewusst in den Alltag einzubauen. Besonders Krafttraining für Frauen sowie kleine, realistische Ziele seien wichtige Bausteine für langfristige Gesundheit. Neben Bewegung hob sie auch die Bedeutung von Erholung, Naturerlebnissen und einem achtsamen Umgang mit den eigenen Kräften hervor. Der Pongauer Bäuerinnentag bot damit zahlreiche Impulse, um die Gesundheit stärker in den Fokus zu rücken und mit neuer Energie in den Alltag zurückzukehren.
In einem Gespräch mit LK-Präsident Rupert Quehenberger und Landesbäuerin Claudia Entleitner wurde die Bedeutung der Bäuerinnen für Familie, Betrieb und Gesellschaft unterstrichen. Quehenberger betonte, dass die vielfältigen Leistungen der Bäuerinnen oft als selbstverständlich angesehen würden, obwohl sie am Hof, in der Familie und vielfach auch im Ehrenamt unverzichtbare Arbeit leisteten. Deshalb dürften Bäuerinnen selbstbewusst auf das blicken, was sie täglich schafften. Entleitner hob hervor, dass die Leistungen der Bäuerinnen noch stärker sichtbar gemacht werden müssten. Besonders wichtig seien Investitionen in Bildung sowie die finanzielle, soziale und rechtliche Absicherung der Frauen.
Einen informativen Einblick in Gesundheitsvorsorge und Präventionsangebote gab Hedwig Kammerstätter von der SVS. Sie stellte die Gesundheitsziele der Sozialversicherung vor, informierte über den Vorsorgepass, den Vorsorgetag am Di, 17. November in Salzburg sowie über verschiedene Gesundheits- und Aktivcamps. Dabei wurde deutlich, wie wichtig regelmäßige Vorsorge und ein bewusster Umgang mit der eigenen Gesundheit sind.
Im Mittelpunkt des Tages stand der Vortrag von Sonja Irendorfer aus Bad Mitterndorf. Die Gesundheits- und Bewegungstrainerin sprach offen über ihren persönlichen Weg und die Bedeutung von Selbstfürsorge. Ausgehend von eigenen Herausforderungen, zeigte sie auf, wie wichtig Bewegung, soziale Kontakte und bewusste Auszeiten für Körper und Psyche sind. „Arbeitsbewegung ist nicht gleich Ausgleichsbewegung“, erklärte Irendorfer und motivierte die Teilnehmerinnen, regelmäßige Bewegung bewusst in den Alltag einzubauen. Besonders Krafttraining für Frauen sowie kleine, realistische Ziele seien wichtige Bausteine für langfristige Gesundheit. Neben Bewegung hob sie auch die Bedeutung von Erholung, Naturerlebnissen und einem achtsamen Umgang mit den eigenen Kräften hervor. Der Pongauer Bäuerinnentag bot damit zahlreiche Impulse, um die Gesundheit stärker in den Fokus zu rücken und mit neuer Energie in den Alltag zurückzukehren.