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Urlaub am Bauernhof: Eine wichtige Entscheidung steht an

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02.04.2026 | von Redaktion

Werden die am Hof bestehenden Ferienwohnungen und Gästezimmer renoviert oder wird der Betriebszweig aufgegeben? Eine SWOT-Analyse schafft Klarheit über Chancen, Risiken und Potenziale der bäuerlichen Gästebeherbergung. Die Fachberatung der LK Salzburg unterstützt bei Entscheidungen und Fragen rund um die Gästebeherbergung direkt am Hof.

Bildergalerie (4 Fotos)
©nadia.jabli-6212.jpg © Urlaub am Bauernhof
AdobeStock_1885730475.jpg © AdobeStock
200806_UrlaubamBauernhof_Pausshof-67.jpg © Urlaub am Bauernhof
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Fachwissen und Erfahrung bringen oftmals die besten Entscheidungen © Urlaub am Bauernhof
Mit der SWOT-Analyse hat man rasch einen realistischen sowie geordneten Überblick zum Betriebszweig Urlaub am Bauernhof. © AdobeStock
Man muss sich entscheiden, welche Bereiche des Betriebes wirklich Wertschöpfung bringen. © Urlaub am Bauernhof
© Mösenbichler
Entscheidungen, auch im Bereich der bäuerlichen Gästebeherbergung, gehören getroffen, brauchen aber gute, seriöse Entscheidungskriterien. Hier kann eine SWOT-Analyse zum Betriebszweig Urlaub am Bauernhof wichtige Parameter liefern. Die Begriffe Strengths und Weaknesses, aus dem Englischen, stehen für betriebsinterne Stärken und Schwächen. Opportunities und Threats sind die englischen Bezeichnungen für externe Chancen und Risiken/Gefahren. Mit der SWOT-Analyse hat man rasch einen realistischen, geordneten Überblick zum Betriebszweig der bäuerlichen Gästebeherbergung. Im Anschluss daran geht es um unternehmerische Überlegungen und Schlussfolgerungen. Dabei gilt: Eingrenzen und Prioritäten setzen zeigt Stärke. Das menschliche Gehirn nimmt wenige Möglichkeiten als positiv wahr. Sobald es zu viele Optionen sind, kann für unser Gehirn ein unübersichtlicher Dschungel entstehen. Nun muss geklärt werden, welche Bereiche meines Betriebes wirklich Wertschöpfung bringen. Ein breit aufgestellter bäuerlicher Familienbetrieb bietet Resilienz in Krisenzeiten, geht jedoch mit einem erhöhten Bedarf an Arbeitszeit, Ressourcen und Investitionen einher – und eröffnet zugleich Potenzial für weitere Erlöse. Innerhalb der verschiedenen Betriebszweige kann man wieder Prioritäten setzen, z. B. keine Urlaubsgäste im Sommer. Überlegungen zum Forcieren der Gästebeherbergung und zur Extensivierung anderer Betriebszweige sind auch realistisch. Entscheidungsträger sollen immer Familienmitglieder sein, die für diesen Betriebszweig zuständig sind bzw. zuständig sein werden. Konkret kann das heißen, dass mögliche Hofübernehmer bereits in Entscheidungen zur bäuerlichen Gästebeherbergung miteingebunden sind. Jede Renovierung bestehender Vermietungseinheiten rechtfertigt einen höheren Verkaufspreis. Gleichzeitig werden neue Marketingaktivitäten gestartet, Buchungslage und Umsatz verbessern sich und dadurch steigt auch die Bestätigung für das unternehmerische Tun. Ferienwohnungen und Gästezimmer können Arbeitsplätze am Bauernhof sichern. Umsätze aus der Gästebeherbergung, vor allem in Bauernhäusern, helfen anteilig mit, Fixkosten zu decken. Wird der Betriebszweig der bäuerlichen Gästebeherbergung völlig aufgegeben, entsteht Leerstand bei Räumlichkeiten und spätestens dann soll man sich mit der Umnutzung dieser Bereiche beschäftigen.

Man darf auch einfach anders tun

Man darf in der bäuerlichen Gästebeherbergung auch ganz einfach „anders“ tun. Zum Beispiel das Wäschesystem von Eigen- auf Mietwäsche umstellen oder An- und Abreise der Gäste nicht mehr am gleichen Tag ermöglichen oder Familienmitglieder aktiver in den Betriebszweig einbinden oder weniger Belegtage akzeptieren oder nur Teilbereiche wie Bäder sanieren. Eine komplette Aufgabe des Betriebszweiges ist eine Entscheidung für die Zukunft, deren Auswirkungen nicht unmittelbar erkennbar sind. Gewiss ist, dass man nach einigen Jahren ohne Gästebeherbergung wieder bei null startet. Sobald Entscheidungen getroffen sind, schlagen sich manche mit einem Nachentscheidungskonflikt herum. Dem unsicheren Gefühl, ob die Entscheidung richtig war und ob es nicht noch bessere Alternativen gegeben hätte. Hier werden unnötig Mühen und Ressourcen aufgewendet, um das scheinbar „Beste“ festzumachen. Fachwissen und Erfahrung in Kombination mit dem sogenannten Bauchgefühl bringen oftmals die besten Entscheidungen. Schlussendlich bleibt und ist es eine individuelle Entscheidung.

Urlaub-am-Bauernhof-Beratungstage

Die Urlaub-am-Bauernhof-Fachberatung der Landwirtschaftskammer Salzburg informiert, unterstützt und begleitet sehr gerne bei Fragen rund um die bäuerliche Gästebeherbergung. Man kann das Beratungsangebot der LK Salzburg nutzen und sich zu den Urlaub-am-Bauernhof-Beratungstagen direkt am Hof anmelden. Die LK-Beraterinnen sind an folgenden Tagen unterwegs und schauen gerne persönlich vorbei: Pongau: Montag, den 27. April, Nachmittag Pinzgau: Montag, den 27. April, Vormittag Flachgau: Mittwoch, den 29. April, Vormittag Tennengau: Mittwoch, den 29. April, Nachmittag Lungau: Dienstag, den 28. April, Vormittag Bitte direkt bei der zuständigen Urlaub-am-Bauernhof-Fachberaterin im Bezirk anmelden. Der Bauernhof wird im Zuge dieser Beratung besucht und es wird detailliert besprochen, welche persönlichen, betrieblichen, regionalen und rechtlichen Fragen für die bäuerliche Gästebeherbergung von Bedeutung sind. Diese Beratung soll als Orientierungs- und Entscheidungshilfe für diesen Betriebszweig dienen.

Der angeführte Termin passt nicht?

Sollte der Termin in dem zuständigen Bezirk nicht passen, sind persönliche Beratungen zu einem anderen Zeitpunkt jederzeit möglich. Bei Fragen zur Vermietung oder den Beratungstagen stehen auch gerne die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Landesvereins Urlaub am Bauernhof im SalzburgerLand zur Verfügung: uab@lk-salzburg.at, Tel. 050/2595-3340

Ansprechpartnerinnen für die bäuerliche Gästebeherbergung

  • BBK Salzburg: Hannah Mösenbichler, Tel. 050/2595-1513, E-Mail: hannah.moesenbichler@lk-salzburg.at
  • BBK Hallein: Regina Putz, Tel. 050/2595-2526, E-Mail: regina.putz@lk-salzburg.at
  • BBK St. Johann: Maria Rettenwender, Tel. 050/2595-4584, E-Mail: maria.rettenwender@lk-salzburg.at
  • BBK Maishofen: Magdalena Deutinger, Tel. 050/2595-6566, E-Mail: magdalena.deutinger@lk-salzburg.at
  • BBK Tamsweg: Rosemarie Rotschopf, Tel. 050/2595-5558, E-Mail: rosemarie.rotschopf@lk-salzburg.at
stärken Schwächen.png © Mösenbichler
© Mösenbichler

SWOT-Analyse für Urlaub am Bauernhof

Wie kann eine Analyse für das Thema „Ferienwohnungen und Gästezimmer renovieren oder aufgeben“ ausschauen? Ein Blatt Papier halbieren und die linke Hälfte mit Stärken beschriften und die rechte Hälfte mit Schwächen. Alle Gedanken, Ansichten, Meinungen und Überzeugungen nach Stärke/Schwäche sortieren. Wichtig ist hier, dass betriebsinterne Infos festgehalten werden.
Überlegenswerte Themenbereich können sein:
  • Person, Familie, Mitarbeiter
  • Ferienwohnungen/Gästezimmer/touristische Infrastruktur
  • Marketing und Bauernhofangebot für Gäste
  • Einnahmen und Finanzen
  • Ideelle Themen
Auf einem weiteren Blatt Papier werden die zwei Spalten mit Chancen und Risiken beschriftet und hier werden externe Einflussfaktoren zur bäuerlichen Gästebeherbergung eingetragen. Zwei Beispiele dazu:
  • Chance: Therme fußläufig erreichbar
  • Risiko: Anreise mit dem Auto wird aufgrund der Spritpreise teurer
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