Schrannenmarkt: „Schnecken sind größeres Risiko als das Wetter“
Die Gartensaison hat begonnen und auf der Schranne waren viele Kunden auf der Suche nach Salat- und Gemüsepflanzen. Beim Kracherbauer gibt es eine breite Vielfalt an Jungpflanzen, die selber gezogen werden. „Für die Aussaat ist mein Mann Martin zuständig, mein Schwiegervater betreut dann die jungen Pflanzen. Unser Mitarbeiter Andreas hilft ihm beim Gießen und Düngen, das ist ziemlich aufwändig“, berichtet Chefin Elisabeth, die für den Verkauf verantwortlich ist.
Klima und Schädlinge
Bei sensiblen Pflanzen sei das Wetter noch ein Thema, warnt sie die Kunden. „Salat und Sellerie sollen nicht frieren, da muss man aufpassen.“ Viele Hobbygärtner halten sich an die Regel, Tomaten erst nach den Eisheiligen, Mitte Mai, ins Freiland zu setzen, um auf Nummer sicher zu gehen.
Das sei nicht überall notwendig, meint Elisabeth. Sie erklärt einer Kundin, dass sie die Tomaten im Flachland an einer geschützten Stelle bereits pflanzen könne, es sei nur ein kleines Risiko dabei. Die ältere Dame meint darauf lachend: „Schnecken sind das größere Risiko als das Wetter.“ Woraufhin Standlerin Elisabeth betont: „Glück gehört zum Gärtnern natürlich immer dazu.“
Das sei nicht überall notwendig, meint Elisabeth. Sie erklärt einer Kundin, dass sie die Tomaten im Flachland an einer geschützten Stelle bereits pflanzen könne, es sei nur ein kleines Risiko dabei. Die ältere Dame meint darauf lachend: „Schnecken sind das größere Risiko als das Wetter.“ Woraufhin Standlerin Elisabeth betont: „Glück gehört zum Gärtnern natürlich immer dazu.“
Gute Nachricht gibt es für Liebhaber von Spargel und Erdbeeren, sie sind jetzt endlich auch aus heimischem Anbau erhältlich. Die österreichischen Früchte sind zwar teurer als die Konkurrenten aus Italien und Griechenland, sie punkten aber mit Regionalität und Frische. Lehner-Erdbeeren sind zudem im umweltfreundlichen Karton erhältlich.