Landwirtschaft im Klassenzimmer
Insgesamt beteiligten sich Bäuerinnen aus 60 Salzburger Gemeinden am Aktionstag. In 158 Klassen erreichten sie 3.129 Schülerinnen und Schüler. Damit wurde einmal mehr deutlich, wie groß das Interesse der Schulen an einem direkten und praxisnahen Einblick in die Landwirtschaft ist. Die Bäuerinnen nahmen die Kinder mit auf eine Entdeckungsreise durch die heimische Landwirtschaft. Ausgehend vom Aktionsplakat, erzählten sie aus ihrem eigenen Alltag und zeigten, dass kein Bauernhof dem anderen gleicht. Je nach Lage, natürlichen Voraussetzungen und Ausrichtung gibt es unterschiedliche Tiere, Pflanzen und Arbeitsschwerpunkte. So wurde für die Kinder verständlich, wie vielfältig die österreichischen Bauernhöfe sind und wie eng die einzelnen Bereiche miteinander zusammenhängen.
Anhand konkreter Beispiele wurde erklärt, was es braucht, damit Lebensmittel wie Milch, Eier, Fleisch, Getreide, Obst oder Gemüse entstehen können. Dabei erfuhren die Kinder, woher das Futter für die Tiere kommt, warum Wiesen und Weiden besonders in den Bergregionen eine wichtige Rolle spielen und wie viel Wissen, Verantwortung und tägliche Arbeit hinter unseren Lebensmitteln stehen. Die Kinder brachten auch ihre eigenen Erfahrungen ein und die vielen Fragen machten den Austausch mit den Bäuerinnen besonders lebendig. Auch der Wald gehörte zu den Themen des Aktionstages. Es wurde aufgezeigt, dass er für viele landwirtschaftliche Betriebe ein wichtiger Teil des Hofes ist und unterschiedliche Aufgaben erfüllt. Ein weiterer Schwerpunkt lag auf den Bienen und anderen Nützlingen. Die Bäuerinnen erklärten, wie wichtig die Bestäubung für viele Pflanzen und damit auch für die Entstehung unserer Lebensmittel ist. So wurde sichtbar, dass auf einem Bauernhof viele Kreisläufe ineinandergreifen und auch kleine Lebewesen einen wichtigen Beitrag leisten.
Neben der Vielfalt auf den landwirtschaftlichen Betrieben rückte auch der bewusste Umgang mit Lebensmitteln in den Mittelpunkt. Im Austausch mit den Bäuerinnen wurde den Kindern deutlich, wie viel Arbeit und Wissen in jedem einzelnen Lebensmittel stecken. Zugleich sprachen sie darüber, warum ein sorgsamer Umgang mit Lebensmitteln wichtig ist und wie sich Lebensmittelverschwendung vermeiden lässt. Eine kleine, regionale Jause machte die Inhalte zusätzlich erlebbar und bot Gelegenheit, über Herkunft, Qualität und Saisonalität zu sprechen. Die jährlichen Aktionstage leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Ernährungs- und Konsumbildung. Gleichzeitig fördern sie die Wertschätzung für regionale Lebensmittel und die Arbeit der heimischen Landwirte.
Anhand konkreter Beispiele wurde erklärt, was es braucht, damit Lebensmittel wie Milch, Eier, Fleisch, Getreide, Obst oder Gemüse entstehen können. Dabei erfuhren die Kinder, woher das Futter für die Tiere kommt, warum Wiesen und Weiden besonders in den Bergregionen eine wichtige Rolle spielen und wie viel Wissen, Verantwortung und tägliche Arbeit hinter unseren Lebensmitteln stehen. Die Kinder brachten auch ihre eigenen Erfahrungen ein und die vielen Fragen machten den Austausch mit den Bäuerinnen besonders lebendig. Auch der Wald gehörte zu den Themen des Aktionstages. Es wurde aufgezeigt, dass er für viele landwirtschaftliche Betriebe ein wichtiger Teil des Hofes ist und unterschiedliche Aufgaben erfüllt. Ein weiterer Schwerpunkt lag auf den Bienen und anderen Nützlingen. Die Bäuerinnen erklärten, wie wichtig die Bestäubung für viele Pflanzen und damit auch für die Entstehung unserer Lebensmittel ist. So wurde sichtbar, dass auf einem Bauernhof viele Kreisläufe ineinandergreifen und auch kleine Lebewesen einen wichtigen Beitrag leisten.
Neben der Vielfalt auf den landwirtschaftlichen Betrieben rückte auch der bewusste Umgang mit Lebensmitteln in den Mittelpunkt. Im Austausch mit den Bäuerinnen wurde den Kindern deutlich, wie viel Arbeit und Wissen in jedem einzelnen Lebensmittel stecken. Zugleich sprachen sie darüber, warum ein sorgsamer Umgang mit Lebensmitteln wichtig ist und wie sich Lebensmittelverschwendung vermeiden lässt. Eine kleine, regionale Jause machte die Inhalte zusätzlich erlebbar und bot Gelegenheit, über Herkunft, Qualität und Saisonalität zu sprechen. Die jährlichen Aktionstage leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Ernährungs- und Konsumbildung. Gleichzeitig fördern sie die Wertschätzung für regionale Lebensmittel und die Arbeit der heimischen Landwirte.