Frische Bauernkrapfen vom Profi-Bäckermeister
Bildergalerie
(8 Fotos)
Bäckermeister Josef Zauner auf der Schranne © Dürnberger
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Martina, kleine Kosterin © Dürnberger
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Besucherin Helga Zobl © Dürnberger
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Schrannenbesucher dürfen sich über einen neuen Stand mit einem köstlichen Produkt freuen. Ganz rechts hinter der Andräkirche können sie jetzt frisch gebackene Bauernkrapfen genießen. Die goldgelben Krapfen schauen nicht nur schön aus und riechen verlockend, sie schmecken auch ausgezeichnet.
Josef Zauner, der den Schrannenmarkt mit den traditionellen Schmankerln bereichert, ist Bäckermeister und Bauer.
Er betreibt im oberösterreichischen Schlüßlberg eine kleine Landwirtschaft, das „Holzedergut“. Seine Hühner liefern die Eier für die Krapfen, Überschuss wird auf der Schranne verkauft. Der Betrieb ist auf die Stiermast spezialisiert. Ursprünglich hat der Bäckermeister auch Brot verkauft. Das wurde zeitlich zu aufwändig, darum macht er inzwischen nur noch Krapfen. Seit einigen Jahren findet man ihn am Wochenmarkt in Wels und Braunau.
Verlockender Duft
Um einen Platz auf der Schranne hat er sich lange bemüht, nun hat es endlich geklappt. Jetzt kommen auch die Salzburger jede Woche in den Genuss von frischen Krapfen. Obwohl er hier noch kaum bekannt ist, herrscht bereits reger Andrang an seinem Stand, denn der Duft ist verlockend. Manche Kundschaft wünscht sich zwar Krapfen mit Sauerkraut, bei Josef gibt es aber nur die süße Variante mit Marmelade und Zucker.
Helga Zobl wohnt in der Schrannengasse und kommt jede Woche auf den Markt. Sie bezeichnet sich selber als Germteigspezialistin und lobt anerkennend die Krapfen von Josef, der ihr erklärt, dass er den Teig in der Nacht macht. „Ich lasse den Germteig kalt gehen, damit sich der Gärungsprozess verzögert. Es braucht schon Erfahrung, damit er perfekt ist, bis ich am Markt bin“, schildert der Profi. Weil die Hefe langsamer arbeite, brauche man weniger davon. Die Krapfen seien dadurch auch leichter bekömmlich. Im Sommer, wenn es recht heiß werde, verwende er kalte Milch für den Teig.
Er betreibt im oberösterreichischen Schlüßlberg eine kleine Landwirtschaft, das „Holzedergut“. Seine Hühner liefern die Eier für die Krapfen, Überschuss wird auf der Schranne verkauft. Der Betrieb ist auf die Stiermast spezialisiert. Ursprünglich hat der Bäckermeister auch Brot verkauft. Das wurde zeitlich zu aufwändig, darum macht er inzwischen nur noch Krapfen. Seit einigen Jahren findet man ihn am Wochenmarkt in Wels und Braunau.
Verlockender Duft
Um einen Platz auf der Schranne hat er sich lange bemüht, nun hat es endlich geklappt. Jetzt kommen auch die Salzburger jede Woche in den Genuss von frischen Krapfen. Obwohl er hier noch kaum bekannt ist, herrscht bereits reger Andrang an seinem Stand, denn der Duft ist verlockend. Manche Kundschaft wünscht sich zwar Krapfen mit Sauerkraut, bei Josef gibt es aber nur die süße Variante mit Marmelade und Zucker.
Helga Zobl wohnt in der Schrannengasse und kommt jede Woche auf den Markt. Sie bezeichnet sich selber als Germteigspezialistin und lobt anerkennend die Krapfen von Josef, der ihr erklärt, dass er den Teig in der Nacht macht. „Ich lasse den Germteig kalt gehen, damit sich der Gärungsprozess verzögert. Es braucht schon Erfahrung, damit er perfekt ist, bis ich am Markt bin“, schildert der Profi. Weil die Hefe langsamer arbeite, brauche man weniger davon. Die Krapfen seien dadurch auch leichter bekömmlich. Im Sommer, wenn es recht heiß werde, verwende er kalte Milch für den Teig.
Preis
- Krapfen mit Marmelade 3 €
- Krapfen pur 2,80 €
- ab acht Stück gibt es einen Krapfen gratis
Kontakt
Josef Zauner
4707 Schlüßlberg
4707 Schlüßlberg