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Wird der Winter ohne Schnee zum Problem?

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20.05.2026 | von Theresa Etter

Während Salzburgs Grundwasserstände historische Tiefstände erreichen, sorgen erste Regenfälle für ein kurzes Aufatmen. Doch die Niederschläge sind ungleich verteilt und oft viel zu schwach, um die ausgetrockneten Böden und knappen Reserven nach der langen Trockenheit wirklich nachhaltig aufzufüllen.

Wird der Winter ohne Schnee zum Problem?.jpg © AdobeStock
Längere niederschlagsarme Phasen stellen Landwirtschaft, Wälder und Wasserversorgung vor Herausforderungen. Für Böden, Pflanzen und Grundwasser sind regelmäßige Niederschläge mit geringer Intensität wichtig. © AdobeStock

Trockenperioden, sinkende Grundwasserstände und fehlende Schneemengen im Winter prägen zunehmend die Wassersituation im Bundesland Salzburg. Längere niederschlagsarme Phasen stellen Landwirtschaft, Wälder und Wasserversorgung zunehmend vor Herausforderungen. Gleichzeitig häufen sich intensive Starkregenereignisse.

Wird der Winter ohne Schnee zum Problem?.jpg © AdobeStock
Wichtig ist das Grundwasser für die Trinkwasserversorgung sowie für die Landwirtschaft und die Versorgung von Nutztieren. Problematisch könnte es bei unabhängigen Versorgungssystemen oder Einzelgehöften werden. © AdobeStock

Versorgung der Nutztiere sicherstellen

In vielen Regionen Salzburgs befinden sich die Grundwasserstände derzeit auf niedrigem Niveau, teilweise sogar im Bereich historischer Tiefstände. Regional bestehen allerdings deutliche Unterschiede. Besonders wichtig ist das Grundwasser für die Trinkwasserversorgung sowie für die Landwirtschaft und die Versorgung von Nutztieren. „Auch wenn derzeit der Grundwasserspiegel sehr niedrig ist, ist dieser noch nicht besorgniserregend, da vor allem bei Zusammenschlüssen und durch vorausschauende wasserwirtschaftliche Planung eine hohe Versorgungssicherheit gegeben ist. Problematisch könnte es punktuell nur bei landwirtschaftlichen Betrieben mit unabhängigen Versorgungssystemen oder Einzelgehöften werden“, schätzt der Leiter des Hydrographischen Dienstes, Dipl.-Ing. Harald Huemer, die Situation ein.

Klimawandel verändert Wasserkreislauf

Mit steigenden Temperaturen verändert sich auch der gesamte Wasserkreislauf. Durch die höhere Wärme verdunstet mehr Wasser, gleichzeitig kann die Atmosphäre mehr Feuchtigkeit speichern. Die Folge sind häufiger auftretende Starkregen, vor allem in den Sommermonaten. Diese bringen zwar oft große Niederschlagsmengen innerhalb kurzer Zeit, tragen jedoch nur wenig dazu bei, trockene Böden und Grundwasserspeicher nachhaltig aufzufüllen. Entscheidend ist nämlich nicht allein die Niederschlagsmenge, sondern vor allem die Intensität des Regens. Treffen große Wassermengen innerhalb kurzer Zeit auf ausgetrocknete Böden, kann das Wasser oft nicht ausreichend versickern. Stattdessen fließt es oberflächlich ab. Dadurch steigt das Risiko für lokale Überschwemmungen, Hangrutschungen oder Vermurungen.

Niederschlagsintensität von Bedeutung

Für Böden, Pflanzen und Grundwasser sind regelmäßige Niederschläge mit geringer Intensität wesentlich wertvoller. Wird Wasser über einen längeren Zeitraum verteilt abgegeben, kann der Oberboden ausreichend Feuchtigkeit aufnehmen. Genau dieser Bereich ist für das Pflanzenwachstum entscheidend. Erst wenn der Boden ausreichend gesättigt ist, gelangt Wasser auch in tiefere Schichten und trägt dazu bei, die Grundwasserspeicher wieder aufzufüllen. Auch der Zeitpunkt des Niederschlags spielt eine wichtige Rolle. Im Sommer wird ein großer Teil des Wassers direkt von Pflanzen aufgenommen oder verdunstet rasch wieder. Niederschläge im Herbst und Winter können dagegen besser im Boden gespeichert werden. „Besonders wichtig ist dabei eine ausreichende Schneedecke. Sie wirkt wie ein natürlicher Wasserspeicher, da die Schneeschmelze das Wasser langsam und kontinuierlich an den Boden abgibt“, bekräftigt Huemer die Bedeutung einer ausreichenden Schneemenge.

Wird der Winter ohne Schnee zum Problem?.jpg © AdobeStock
Viele Gebirgswälder verfügen nur über dünne Bodenschichten mit geringer Speicherkapazität. Bleibt Niederschlag über längere Zeit aus, trocknen diese rasch aus, was langfristig die Schutzfunktion des Waldes beeinträchtigt. © AdobeStock

Schnee entscheidend für das Grundwasser

Genau hier zeigen sich die Auswirkungen des Klimawandels besonders deutlich. Die Schneefallgrenze steigt an, Gletscher ziehen sich zurück und die Dauer geschlossener Schneedecken nimmt ab. Dadurch verändert sich das natürliche Abflussverhalten vieler Gewässer. Wasser fließt schneller ab und steht Böden sowie Grundwasserreserven weniger langfristig zur Verfügung. Vor allem Wälder leiden zunehmend unter dieser Entwicklung. Viele Gebirgswälder verfügen nur über dünne Bodenschichten mit geringer Speicherkapazität. Bleibt Niederschlag über längere Zeit aus, trocknen diese Böden rasch aus. Das erhöht nicht nur die Waldbrandgefahr, sondern schwächt langfristig auch die Schutzfunktion der Wälder, etwa gegenüber Lawinen, Erosion oder Windwurf.

Grundwasserstände sind auf dem Tiefstand

Die derzeit niedrigen Grundwasserstände im Bundesland Salzburg sind das Ergebnis einer längeren Trockenperiode mit wenig Niederschlag und geringen Schneemengen im vergangenen Winter. Zwar gibt es von Jahr zu Jahr natürliche Schwankungen, doch trockene Jahre treten mittlerweile deutlich häufiger auf. Gleichzeitig fehlen zunehmend jene niederschlagsreichen Phasen, in denen sich Böden und Grundwasserreserven ausreichend erholen können.

Bewusster Umgang mit Wasser

Mit Sorge betrachtet wird hingegen ein hoher Wasserverbrauch in Trockenphasen, wenn z. B. viele Haushalte zeitgleich große Mengen Wasser entnehmen, wie etwa bei Poolfüllungen oder intensiver Gartenbewässerung. 

Eine wichtige Rolle bei der Beobachtung dieser Entwicklungen spielt seit mehr als 130 Jahren der Hydrographische Dienst des Landes Salzburg. Dort werden Daten zu Niederschlag, Flüssen, Quellen und Grundwasser laufend erfasst und ausgewertet. Diese Informationen bilden eine zentrale Grundlage für Hochwasserschutz, Trinkwasserversorgung, Landwirtschaft, Energieversorgung und Gewässerschutz. Gleichzeitig liefern sie Hinweise darauf, wie sich der Wasserkreislauf im Zuge des Klimawandels
verändert.

Hydrographie in Salzburg

Der Hydrographische Dienst des Landes Salzburg erfasst seit rund 130 Jahren die mengenmäßige Entwicklung des Wasserkreislaufs. Gemessen werden u. a. Niederschläge, Pegelstände, Quellen und Grundwasser. Die Daten bilden eine wichtige Grundlage für Hochwasserschutz, Trinkwasserversorgung und wasserwirtschaftliche Planungen und damit eine Basis für folgende Bereiche:

  • Landwirtschaft
  • Trinkwasserversorgung
  • Energieversorgung
  • Schifffahrt
  • Abwasserwirtschaft
  • Gewässerschutz
  • Wasserrechtliche Verfahren

Wer sich selbst ein Bild von der aktuellen Situation in den jeweiligen Regionen machen möchte, kann die aktuellen Niederschlags- und Grundwasserdaten online bei der Hydrographie Salzburg unter www.salzburg.gv.at abrufen.

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