Schweine- und Ferkelpreise KW 42/2026
Die Abnehmerseite bezieht in dieser Konstellation eine abwartende Position. Obwohl sich im Geschäft mit Teilstücken sogar Schultern besser als in anderen saisontypischen Marktfasen absetzen lassen, werden aktuell lediglich nachfragerelevante Mengen geordert und kein Kilogramm mehr. Bis auf Italien sind keine weiteren Notierungsanstiege zu verzeichnen. Ware ist in jeder Hinsicht reichlich vorhanden.
In Österreich stieg, neben dem regional sogar rückläufigen Lebendangebot, das durchschnittliche Schlachtgewicht auf 99,45 kg. D‘accord mit vielen anderen Marktbeobachtern der wichtigsten schweineproduzierenden Länder blickt man gespannt auf die Entwicklungen in Spanien, Deutschland und Dänemark. Diese stehen momentan alle unter Druck. In Österreich kommt die permanente Belastung durch den hohen Preisabstand zu anderen Referenzmärkten exporterschwerend hinzu. Ungewiss, wie und wann sich dieser Druck auch in Österreich bemerkbar macht, wurden an der Ö-Börse abermals Angebot und Nachfrage evaluiert und letztlich seitwärts notiert.
In Österreich stieg, neben dem regional sogar rückläufigen Lebendangebot, das durchschnittliche Schlachtgewicht auf 99,45 kg. D‘accord mit vielen anderen Marktbeobachtern der wichtigsten schweineproduzierenden Länder blickt man gespannt auf die Entwicklungen in Spanien, Deutschland und Dänemark. Diese stehen momentan alle unter Druck. In Österreich kommt die permanente Belastung durch den hohen Preisabstand zu anderen Referenzmärkten exporterschwerend hinzu. Ungewiss, wie und wann sich dieser Druck auch in Österreich bemerkbar macht, wurden an der Ö-Börse abermals Angebot und Nachfrage evaluiert und letztlich seitwärts notiert.
Schweinenotierungspreis
| Notierungspreis | Berechnungsbasis | |
| Mastschweine | € 1,62 (+/- 0,00) | € 1,52 |
| Zuchten | € 0,84 (+/- 0,00) | € 0,74 |
Ferkelpreise (VLV) von DI Johann Stinglmayr
Ferkelmarkt - Unter Druck stehende Schlachtschweinemärkte belasten den Ferkelmarkt
Die gesamte Wertschöpfungskette der europäischen Schweineproduktion bleibt einem enormen Druck ausgesetzt. Ausgehend von weiterhin wenig belebten Schlachtschweinemärkten mit der Tendenz zu fallenden Preisen, schlägt diese Marktmisere voll auf die Ferkelerzeuger und -vermarktung durch. Maßgebliche Schlachtbetriebe im EU-Raum haben zuletzt wieder einen enormen Druck auf die Schlachtschweinepreise aufgebaut. In zahlreichen EU-Ländern führt das diese Woche zu fallenden Ferkelpreisen.
Die heimischen Ferkel-Absatzsituation bleibt wegen der hohen Rückstellmengen weiter angespannt. Zwar hat sich die Nachfrage leicht verbessert. Dennoch sind diese zusätzlichen Mengen nicht mehr als "ein Tropfen auf dem heißen Stein“.
Die Ferkelnotierung reduziert sich in Österreich um 10 Cent auf 2,15 Euro.
Die gesamte Wertschöpfungskette der europäischen Schweineproduktion bleibt einem enormen Druck ausgesetzt. Ausgehend von weiterhin wenig belebten Schlachtschweinemärkten mit der Tendenz zu fallenden Preisen, schlägt diese Marktmisere voll auf die Ferkelerzeuger und -vermarktung durch. Maßgebliche Schlachtbetriebe im EU-Raum haben zuletzt wieder einen enormen Druck auf die Schlachtschweinepreise aufgebaut. In zahlreichen EU-Ländern führt das diese Woche zu fallenden Ferkelpreisen.
Die heimischen Ferkel-Absatzsituation bleibt wegen der hohen Rückstellmengen weiter angespannt. Zwar hat sich die Nachfrage leicht verbessert. Dennoch sind diese zusätzlichen Mengen nicht mehr als "ein Tropfen auf dem heißen Stein“.
Die Ferkelnotierung reduziert sich in Österreich um 10 Cent auf 2,15 Euro.
Ferkelnotierungspreis
| Preis KW 42/2026 | Veränderung zur Vorwoche | |
| Ö-PIG Notierungspreis | € 2,15 | (- 0,10) |
| Ö-PIG Notierungspreis NÖ | € 2,15 | (- 0,10) |
| Ö-PIG Notierungspreis Stmk. | € 2,15 | (- 0,10) |
| Notierungspreis Mastschweine | € 1,62 | (+/- 0,00) |
| Zuchten- Notierungspreis | € 0,84 | (+/- 0,00) |