Schweine- und Ferkelpreise KW 37/2026
Zwar kommt es in den südlichen Mitgliedsstaaten durch die auslaufende Urlaubssaison vereinzelt
noch zu leichten Aufschlägen, in Resteuropa halten sich jedoch Angebot und Nachfrage großteils
die Waage und somit bleiben Notierungsanhebungen indiskutabel. Die Schlachtgewichte liegen im
Süden noch immer deutlich unter dem Niveau des Vorjahres. In Summe kann aufgrund der kühleren Temperaturen ein leichter Anstieg der Anmeldungen verzeichnet werden. Gleichzeitig wird von
Seiten der Verarbeitungsindustrie mehr Ware geordert, wobei sich Unterschiede im Bedarf einzelner
Teilstücke zeigen. Im Vergleich zur vergangenen Woche bleibt die Marktlage unverändert.
In Österreich finden auch jene Schweine, welche durch die Hitze Wachstumseinbußen aufwiesen,
sukzessive den Weg an den Schlachthaken. Das Angebot an Schlachtschweinen nimmt
kontinuierlich zu, was sich in den Wochenschlachtmengen lt. ÖFK in KW 35 von 84.801 Stück auf
rund +2.000 Stück im Vergleich zur KW 34 ablesen lässt. Das durchschnittliche Schlachtgewicht hat
in den vergangenen zwei Wochen um 0,95 kg zugenommen und liegt momentan bei 98,44 kg. Die Schlachtseite ist bemüht,
die Schlachtbänder auszulasten. Aus diesem Grund lässt sich das steigende Angebot auch zügig vermarkten, wenngleich das Geschäft mit Schweinefleisch im Moment als schleppend bezeichnet
werden kann. In der Verarbeitung befindet man sich im Wandel – Karree und Schopf lassen in der
Nachfrage nach. Schultern beispielsweise sind besonders in der Wurstproduktion wieder stärker
gefragt. Vor diesem Hintergrund wurde an der Ö-Börse seitwärts notiert.
noch zu leichten Aufschlägen, in Resteuropa halten sich jedoch Angebot und Nachfrage großteils
die Waage und somit bleiben Notierungsanhebungen indiskutabel. Die Schlachtgewichte liegen im
Süden noch immer deutlich unter dem Niveau des Vorjahres. In Summe kann aufgrund der kühleren Temperaturen ein leichter Anstieg der Anmeldungen verzeichnet werden. Gleichzeitig wird von
Seiten der Verarbeitungsindustrie mehr Ware geordert, wobei sich Unterschiede im Bedarf einzelner
Teilstücke zeigen. Im Vergleich zur vergangenen Woche bleibt die Marktlage unverändert.
In Österreich finden auch jene Schweine, welche durch die Hitze Wachstumseinbußen aufwiesen,
sukzessive den Weg an den Schlachthaken. Das Angebot an Schlachtschweinen nimmt
kontinuierlich zu, was sich in den Wochenschlachtmengen lt. ÖFK in KW 35 von 84.801 Stück auf
rund +2.000 Stück im Vergleich zur KW 34 ablesen lässt. Das durchschnittliche Schlachtgewicht hat
in den vergangenen zwei Wochen um 0,95 kg zugenommen und liegt momentan bei 98,44 kg. Die Schlachtseite ist bemüht,
die Schlachtbänder auszulasten. Aus diesem Grund lässt sich das steigende Angebot auch zügig vermarkten, wenngleich das Geschäft mit Schweinefleisch im Moment als schleppend bezeichnet
werden kann. In der Verarbeitung befindet man sich im Wandel – Karree und Schopf lassen in der
Nachfrage nach. Schultern beispielsweise sind besonders in der Wurstproduktion wieder stärker
gefragt. Vor diesem Hintergrund wurde an der Ö-Börse seitwärts notiert.
Schweinenotierungspreis
| Notierungspreis | Berechnungsbasis | |
| Mastschweine | € 1,74 (+/- 0,00) | € 1,64 |
| Zuchten | € 0,94 (+/- 0,00) | € 0,84 |
Ferkelpreise (VLV) von DI Johann Stinglmayr
Ferkelmarkt - leicht verbesserte Absatzsituation
Letzte Woche konnten sich die Ferkelmärkte im gesamten EU-Raum besser behaupten
als die Wochen davor. Zum einen haben sich die frischen Angebotsmengen stabilisiert und zum
anderen hat sich die Mästernachfrage leicht verbessert.
Nach wie vor belastend wirken aber die zuletzt aufgebauten Ferkelrückstellungen. Ein vollständiger
Abbau dieser, wird noch mehrere Wochen dauern. Die Ferkelnotierungen verbleiben europaweit auf
dem Niveau der letzten Woche.
Auch in Österreich zeigen sich aktuell das frische Angebot und die Ferkelnachfrage ausgeglichener
als in den letzten Wochen. Dennoch ist eine vollständige Markträumung nirgends möglich. Die teils
hohen Ferkel-Rückstellmengen die sich in den letzten Wochen aufgebaut haben, sind noch immer
deutlich höher als die verbesserte Nachfrage. Da sich die wöchentliche Ferkelnachfrage in der
Vermittlung in den nächsten Wochen maximal auf dem derzeitigen Niveau bewegen wird, sollte
eine Angebotssteigerung in der Vermittlung unbedingt vermieden werden. Die heimische Ferkel-
notierung bewegt sich auf dem Niveau von 2,65 Euro seitwärts.
Letzte Woche konnten sich die Ferkelmärkte im gesamten EU-Raum besser behaupten
als die Wochen davor. Zum einen haben sich die frischen Angebotsmengen stabilisiert und zum
anderen hat sich die Mästernachfrage leicht verbessert.
Nach wie vor belastend wirken aber die zuletzt aufgebauten Ferkelrückstellungen. Ein vollständiger
Abbau dieser, wird noch mehrere Wochen dauern. Die Ferkelnotierungen verbleiben europaweit auf
dem Niveau der letzten Woche.
Auch in Österreich zeigen sich aktuell das frische Angebot und die Ferkelnachfrage ausgeglichener
als in den letzten Wochen. Dennoch ist eine vollständige Markträumung nirgends möglich. Die teils
hohen Ferkel-Rückstellmengen die sich in den letzten Wochen aufgebaut haben, sind noch immer
deutlich höher als die verbesserte Nachfrage. Da sich die wöchentliche Ferkelnachfrage in der
Vermittlung in den nächsten Wochen maximal auf dem derzeitigen Niveau bewegen wird, sollte
eine Angebotssteigerung in der Vermittlung unbedingt vermieden werden. Die heimische Ferkel-
notierung bewegt sich auf dem Niveau von 2,65 Euro seitwärts.
Ferkelnotierungspreis
| Preis KW 37/2026 | Veränderung zur Vorwoche | |
| Ö-PIG Notierungspreis | € 2,65 | (+/- 0,00) |
| Ö-PIG Notierungspreis NÖ | € 2,65 | (+/- 0,00) |
| Ö-PIG Notierungspreis Stmk. | € 2,65 | (+/- 0,00) |
| Notierungspreis Mastschweine | € 1,74 | (+/- 0,00) |
| Zuchten- Notierungspreis | € 0,94 | (+/- 0,00) |