Schweine- und Ferkelpreise KW 36/2026
Die angebotenen Schlachtschweinemengen werden zügig vermarktet. Regional wird von knapperen Angeboten berichtet, doch ist man im Allgemeinen weder von Überhängen noch von Mangelsituationen betroffen. Im Süden Europas müssen die spätsommerlichen Touristenscharen noch versorgt werden. Das führt auch diese Woche zu hohem Bedarf in den Urlaubsregionen. Gleichzeitig sind die Schlachtgewichte sehr niedrig und im Gegensatz zur Produktion nördlich der Alpen belastet die Hitze dort weiterhin das Wachstum der Schweine. Große Preissprünge sind jedoch auch dort nicht mehr zu erwarten.
In Österreich halten sich Angebot und Nachfrage die Waage. Die Tageszunahmen nehmen regional bereits wieder zu. Ein Nord-Süd-Gefälle ist hier deutlich zu erkennen. Die zu Ende gehenden Ferien wirken sich noch einmal durch fehlende Kaufkraft im Inland aus. Angebotene Mengen werden aber zügig verkauft und die Schlachtbranche ist bemüht, ihre Betriebe auszulasten. Im Fleischgeschäft bringen zeitweilige Sonderangebote Absatzimpulse. Vor diesem Hintergrund wurde an der Ö-Börse seitwärts notiert.
In Österreich halten sich Angebot und Nachfrage die Waage. Die Tageszunahmen nehmen regional bereits wieder zu. Ein Nord-Süd-Gefälle ist hier deutlich zu erkennen. Die zu Ende gehenden Ferien wirken sich noch einmal durch fehlende Kaufkraft im Inland aus. Angebotene Mengen werden aber zügig verkauft und die Schlachtbranche ist bemüht, ihre Betriebe auszulasten. Im Fleischgeschäft bringen zeitweilige Sonderangebote Absatzimpulse. Vor diesem Hintergrund wurde an der Ö-Börse seitwärts notiert.
Schweinenotierungspreis
| Notierungspreis | Berechnungsbasis | |
| Mastschweine | € 1,74 (+/- 0,00) | € 1,64 |
| Zuchten | € 0,94 (+/- 0,00) | € 0,84 |
Ferkelpreise (VLV) von DI Johann Stinglmayr
Ferkelmarkt: Nachfrage hält mit dem steigenden Angebot nicht mit
Grundsätzlich bewegt sich die Nachfrage auf stabilem und relativ gutem Niveau. Im gesamten EU-Raum steigt aber aktuell das Ferkelangebot. Vor allem die freien Vermittlungen außerhalb von Direktbeziehungen sind davon besonders betroffen, weil eben Übermengen dort zum Verkauf angeboten werden. Diese Marktentwicklung ist für die betroffenen Ferkelerzeuger unangenehm, aber für die Jahreszeit nicht ungewöhnlich. Die Ferkelnotierungen bewegen sich europaweit seitwärts.
In allen Bundesländern Österreichs fällt das Ferkelangebot in der Vermittlung ebenfalls sehr hoch aus. Da die zur Verfügung stehende Nachfrage nicht ausreicht, sind Ferkelrückstellungen unausweichlich. Die heimische Notierung bleibt mit 2,65 Euro unverändert zur Vorwoche.
Grundsätzlich bewegt sich die Nachfrage auf stabilem und relativ gutem Niveau. Im gesamten EU-Raum steigt aber aktuell das Ferkelangebot. Vor allem die freien Vermittlungen außerhalb von Direktbeziehungen sind davon besonders betroffen, weil eben Übermengen dort zum Verkauf angeboten werden. Diese Marktentwicklung ist für die betroffenen Ferkelerzeuger unangenehm, aber für die Jahreszeit nicht ungewöhnlich. Die Ferkelnotierungen bewegen sich europaweit seitwärts.
In allen Bundesländern Österreichs fällt das Ferkelangebot in der Vermittlung ebenfalls sehr hoch aus. Da die zur Verfügung stehende Nachfrage nicht ausreicht, sind Ferkelrückstellungen unausweichlich. Die heimische Notierung bleibt mit 2,65 Euro unverändert zur Vorwoche.
Ferkelnotierungspreis
| Preis KW 36/2026 | Veränderung zur Vorwoche | |
| Ö-PIG Notierungspreis | € 2,65 | (+/- 0,00) |
| Ö-PIG Notierungspreis NÖ | € 2,65 | (+/- 0,00) |
| Ö-PIG Notierungspreis Stmk. | € 2,65 | (+/- 0,00) |
| Notierungspreis Mastschweine | € 1,74 | (+/- 0,00) |
| Zuchten- Notierungspreis | € 0,94 | (+/- 0,00) |