Rettenegghütte: Wo bäuerliche Tradition lebendig bleibt
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Die Gastfreundschaft spielt bei der täglichen Arbeit von Barbara und Petra eine große Rolle. © Strobl
Barbara und Petra bereiten bereits früh am Morgen Kaspressknödel für die Gäste zu. © Strobl
Die Rettenegghütte im größten zusammenhängenden Almgebiet Österreichs hat von Ende Mai bis Anfang Oktober geöffnet. © Strobl
„Meine Oma hat 30 Sommer auf der Alm verbracht. In den Ferien durfte ich sie jedes Jahr begleiten. Mittlerweile bin ich selbst schon seit fünf Jahren den ganzen Sommer über hier oben“, erzählt Petra Gsenger mit einem Lächeln. Gemeinsam mit ihrer Mutter Barbara und ihrem Vater bewirtschaftet sie die Rettenegghütte im Postalmgebiet. Vor allem ihre Mutter ist aus dem Almalltag nicht wegzudenken. Sie ist das Herz der Hütte und hält mit ihrem unermüdlichen Einsatz den täglichen Betrieb am Laufen. Für Petra steht fest: Ohne Barbara wäre ein Almsommer in dieser Form gar nicht möglich. Der Tag auf der Rettenegghütte beginnt früh. Als Erstes wird der Ofen eingeheizt, denn gekocht wird hier noch ganz traditionell auf einem Holzofen. Gleichzeitig wird heißes Wasser aufbereitet, das aus der hauseigenen Quelle stammt.
Während Petra und ihre Mutter alles für den bevorstehenden Besuch vorbereiten, die Hütte auf Vordermann bringen sowie Käse und Butter selber herstellen, kümmert sich ihr Vater bereits um das Melken der Kühe – ein eingespielter Ablauf, der den Alltag auf der Alm seit Generationen prägt. „Wir sehen jeden Tag aufs Neue, wie schön es ist, hier heroben leben und arbeiten zu dürfen“, sagen sie dankbar. Gleichzeitig beobachten sie, wie sich die Natur im Laufe der Jahre verändert. „Wenn wir die Almen nicht regelmäßig pflegen und gemeinsam mit der Almgemeinschaft schwenden würden, würde vieles schnell zuwachsen. Durch diese Arbeit bleiben die Blumenwiesen erhalten und auch die Artenvielfalt kann sich weiter entfalten.“
Auf den Tisch kommen ausschließlich hausgemachte Produkte. Besonders beliebt bei den Gästen ist der Kaiserschmarrn, der längst zur Spezialität der Hütte geworden ist. „Viele kommen extra deswegen wieder“, erzählt die 36-Jährige. Seit fünf Jahren wird außerdem Yoga auf der Alm angeboten. Nach der gemeinsamen Einheit genießen die Teilnehmer ein Frühstück mit frischen Produkten direkt von der Alm.
Was viele nicht sehen: Hinter jeder Almsaison steckt monatelange Vorbereitung. Schon im Winter beginnen die ersten Arbeiten. Barbara stellt den Speck selbst her, der im Sommer bei den traditionellen Almjausen serviert wird. Viele der hausgemachten Spezialitäten und liebevollen Details, die Gäste schätzen, tragen ihre Handschrift. Ihr großer Einsatz im Hintergrund ist eine wesentliche Grundlage dafür, dass die Rettenegghütte Jahr für Jahr Gäste willkommen heißen kann. Nach außen wirkt alles leicht und idyllisch – doch hinter den Kulissen stecken viel Einsatz, Zeit und Herzblut, damit den Gästen dieses besondere Erlebnis ermöglicht werden kann.
Während Petra und ihre Mutter alles für den bevorstehenden Besuch vorbereiten, die Hütte auf Vordermann bringen sowie Käse und Butter selber herstellen, kümmert sich ihr Vater bereits um das Melken der Kühe – ein eingespielter Ablauf, der den Alltag auf der Alm seit Generationen prägt. „Wir sehen jeden Tag aufs Neue, wie schön es ist, hier heroben leben und arbeiten zu dürfen“, sagen sie dankbar. Gleichzeitig beobachten sie, wie sich die Natur im Laufe der Jahre verändert. „Wenn wir die Almen nicht regelmäßig pflegen und gemeinsam mit der Almgemeinschaft schwenden würden, würde vieles schnell zuwachsen. Durch diese Arbeit bleiben die Blumenwiesen erhalten und auch die Artenvielfalt kann sich weiter entfalten.“
Auf den Tisch kommen ausschließlich hausgemachte Produkte. Besonders beliebt bei den Gästen ist der Kaiserschmarrn, der längst zur Spezialität der Hütte geworden ist. „Viele kommen extra deswegen wieder“, erzählt die 36-Jährige. Seit fünf Jahren wird außerdem Yoga auf der Alm angeboten. Nach der gemeinsamen Einheit genießen die Teilnehmer ein Frühstück mit frischen Produkten direkt von der Alm.
Was viele nicht sehen: Hinter jeder Almsaison steckt monatelange Vorbereitung. Schon im Winter beginnen die ersten Arbeiten. Barbara stellt den Speck selbst her, der im Sommer bei den traditionellen Almjausen serviert wird. Viele der hausgemachten Spezialitäten und liebevollen Details, die Gäste schätzen, tragen ihre Handschrift. Ihr großer Einsatz im Hintergrund ist eine wesentliche Grundlage dafür, dass die Rettenegghütte Jahr für Jahr Gäste willkommen heißen kann. Nach außen wirkt alles leicht und idyllisch – doch hinter den Kulissen stecken viel Einsatz, Zeit und Herzblut, damit den Gästen dieses besondere Erlebnis ermöglicht werden kann.