Retten, was zu retten ist
Die anhaltende Dürre verschärft die Situation auf Salzburgs Bauernhöfen massiv. Futterknappheit, ausgetrocknete Grünlandflächen und zunehmend versiegende Hausbrunnen stellen viele Betriebe vor große Herausforderungen. Um zu retten was noch zu retten ist, hat die Landwirtschaftskammer Salzburg ein Maßnahmenpaket zusammengestellt. Gefordert werden unter anderem Erleichterungen bei der Neuanlage von Grünland, Ausnahmeregelungen für Betriebe mit vorzeitigem Almabtrieb sowie die Nutzung von Naturschutzflächen zur Futtergewinnung. Bei akuter Not an Trinkwasser können sich Landwirte an die Gemeinden wenden. Gleichzeitig braucht es in weiterer Folge langfristige Lösungen für die Sicherung der Wasserversorgung.
Rupert Quehenberger, Präsident der LK Salzburg
„Wir haben alle Kräfte gebündelt, um die Bäuerinnen und Bauern in dieser Ausnahmesituation zu unterstützen“, so Präsident Rupert Quehenberger."
Mehr dazu entnehmen Sie bitte aus der angefügten Presseaussendung