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Gemeine Rispe im Grünland: Erkennen, verstehen und wirksam bekämpfen

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14.04.2026 | von DI Martina Löffler

Die Gemeine Rispe zählt zu den hartnäckigsten Problemgräsern im intensiven Grünland. Sie mindert Futterqualität und Ertrag erheblich - umso wichtiger ist es, sie frühzeitig zu erkennen und gezielt zu regulieren.

Bildergalerie (4 Fotos)
© Martina Löffler/LK Niederösterreich
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Die Gemeine Rispe ist frühreif, hat eine zarte Rispe und eine gelbgrüne Farbe. © Martina Löffler/LK Niederösterreich
Typisch für die Gemeine Rispe ist ihr weißes, deutlich erkennbares Blatthäutchen. © Martina Löffler/LK Niederösterreich
Gemeine Rispe im Bestand: hellgrüne Farbe, schmale, spitz zulaufende Blätter mit einem aufrechten Wuchs (in diesem Bild besonders gut erkennbar auf 2 Uhr). © Martina Löffler/LK Niederösterreich
Die Gemeine Rispe wurzelt oberflächlich, sie lässt sich leicht samt der Wurzel ausreißen. © Martina Löffler/LK Niederösterreich
© Archiv
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Die Hintergründe

Die Gemeine Rispe ist eine unerwünschte Grasart und "Leitunkraut" in Wiesen mit vier und mehr Nutzungen, vor allem auf schweren Böden. Sie hat einen schlechten Futterwert und wird ungern gefressen, ist ertragsschwach und bildet ab dem zweiten Aufwuchs einen dichten Filz, der verhindert, dass die Gülle gut in den Boden gelangt.

Lebensweise und Vorkommen

Die Gemeine Rispe ist ein feines, hellgrünes Untergras, das im zeitigen Frühling häufig durch hellgelbe Flecken im Bestand auffällt. Sie bildet stark Ausläufer und besitzt nur oberflächliche Wurzeln, wodurch sie sich leicht ausreißen lässt. Typisch sind zudem ihre spitz zulaufenden, lanzenförmigen Blätter sowie ein längliches Blatthäutchen.  In Österreich kommt die Gemeine Rispe nahezu auf allen Wiesen und Weiden vor. Sie verträgt oberflächliche Bodenverdichtungen gut und bevorzugt feuchte, schwere Böden. Besonders in niederschlagsreichen Jahren breitet sie sich stark aus und wird generell durch offene Bodenstellen begünstigt.  Die Vermehrung der Gemeinen Rispe erfolgt hauptsächlich über oberirdische Kriechtriebe, mit denen sie rasch in Lücken einwandern kann. Die Samenvermehrung spielt eine untergeordnete Rolle. Die Samen bleiben im Boden etwa zwei Jahre keimfähig.

Regulierungsmöglichkeiten

Zur mechanischen Bekämpfung eignet sich vor allem das Striegeln im Frühling oder im Sommer nach Trockenperioden, da die Pflanze aufgrund ihrer oberflächlichen Wurzeln und der vorherigen Schwächung durch Trockenheit besonders anfällig ist. Bei starkem Befall empfiehlt sich eine umfassende Grünlandsanierung. Diese umfasst die Maßnahmen Rasierschnitt, intensives Striegeln in mehrere Richtungen, Abtransportieren des Pflanzenmaterials und eine anschließende Nachsaat.

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