Gelagertes und eingelegtes Gemüse für den Winter
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(6 Fotos)
Sven und Volker, Gründer der „vKs-Manufaktur“ in St. Gilgen © Dürnberger
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Am Stand von Kräuterhexe Gabriele Stark © Dürnberger
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Mitte Jänner befinden sich noch etliche Standler im wohlverdienten Betriebsurlaub. Vor allem die Gemüsebauern gönnen sich jetzt eine Auszeit, aber langsam erwacht die Schranne wieder zum Leben. Viele Stände sind mit Planen gut geschützt, wie in einem Zelt. Gegen die Kälte helfen wärmende Öfen.
Manche Kunden halten die Wintermonate für eine Zeit der kulinarischen Entbehrung.
Dabei bietet die heimische Landwirtschaft auch von Dezember bis März eine beachtliche Vielfalt. Angebaut wird frisches Gemüse wie Radieschen, Spinat, Salate etc. und es ist die Hochsaison von Lagergemüse. Karotten, Rote Rüben, Kartoffeln, Sellerie, Zwiebeln etc. bleiben durch moderne Lagertechnik ohne nennenswerten Qualitätsverlust bis ins Frühjahr verfügbar. Weiß- und Blaukraut ist etwa klassisches Lagergemüse, das roh, gekocht oder fermentiert gegessen werden kann und wertvolle Nährstoffe liefert.
Gesundes aus dem Glas
Eingelegte, haltbare Schätze findet man bei Volker Klieber und Sven Kreyman, Inhaber der „vKs-Manufaktur“. Früchte, Blüten und Gemüse stammen aus dem eigenen Garten, Wildsammlung und von Menschen, die selber keinen Bedarf dafür haben. Manches beziehen sie von befreundeten Bauern auf der Schranne. Daraus machen die vKs-Burschen köstliche Produkte und besondere Raritäten wie eingelegten Schotenrettich, den sie selber anbauen. Dieser ist eng mit dem Radieschen verwandt, man isst jedoch nicht die Rübe, sondern die knackigen Schoten der Pflanze.
In der kalten Jahreszeit besonders gefragt ist ihr Hagebuttenpulver. „Das ist heimisches Superfood, eine wahre Vitamin-C-Bombe. Dafür haben wir eine lange Warteliste“, erklärt Volker, denn die Produkte werden sorgfältig von Hand in kleinen Mengen hergestellt. Die beiden bieten ihre Ware übrigens im Freien an, kaum geschützt vor der Witterung. Sven trägt aber beheizte Socken gegen die Kälte, wie er besorgten Kunden erzählt. Und beide halten sich natürlich mit ihrem Hagebuttenpulver gesund.
Dabei bietet die heimische Landwirtschaft auch von Dezember bis März eine beachtliche Vielfalt. Angebaut wird frisches Gemüse wie Radieschen, Spinat, Salate etc. und es ist die Hochsaison von Lagergemüse. Karotten, Rote Rüben, Kartoffeln, Sellerie, Zwiebeln etc. bleiben durch moderne Lagertechnik ohne nennenswerten Qualitätsverlust bis ins Frühjahr verfügbar. Weiß- und Blaukraut ist etwa klassisches Lagergemüse, das roh, gekocht oder fermentiert gegessen werden kann und wertvolle Nährstoffe liefert.
Gesundes aus dem Glas
Eingelegte, haltbare Schätze findet man bei Volker Klieber und Sven Kreyman, Inhaber der „vKs-Manufaktur“. Früchte, Blüten und Gemüse stammen aus dem eigenen Garten, Wildsammlung und von Menschen, die selber keinen Bedarf dafür haben. Manches beziehen sie von befreundeten Bauern auf der Schranne. Daraus machen die vKs-Burschen köstliche Produkte und besondere Raritäten wie eingelegten Schotenrettich, den sie selber anbauen. Dieser ist eng mit dem Radieschen verwandt, man isst jedoch nicht die Rübe, sondern die knackigen Schoten der Pflanze.
In der kalten Jahreszeit besonders gefragt ist ihr Hagebuttenpulver. „Das ist heimisches Superfood, eine wahre Vitamin-C-Bombe. Dafür haben wir eine lange Warteliste“, erklärt Volker, denn die Produkte werden sorgfältig von Hand in kleinen Mengen hergestellt. Die beiden bieten ihre Ware übrigens im Freien an, kaum geschützt vor der Witterung. Sven trägt aber beheizte Socken gegen die Kälte, wie er besorgten Kunden erzählt. Und beide halten sich natürlich mit ihrem Hagebuttenpulver gesund.