Ein Zeichen an produzierende Betriebe
Rupert Quehenberger, Präsident der LK Salzburg
- Das Land hat in der Vorwoche das Agrarbudget für die kommenden zwei Jahre präsentiert. Reichen die Mittel aus?
- Die starken Kostensteigerungen etwa bei Energie sind auch für die Land- und Forstwirtschaft nur schwer zu stemmen. Jeder zusätzliche Euro an öffentlichen Mitteln hilft, diese Situation zu entschärfen. In Zeiten der Sparbudgets ist uns aber bewusst, dass die Bäume nicht in den Himmel wachsen. So gesehen sind wir sehr froh, dass Landesrat Aigner in einigen wesentlichen Bereichen zusätzliche Mittel freischaufeln konnte. Für uns ist das ein klares Zeichen, dass die produzierende Landwirtschaft weiterhin unterstützt werden soll.
- Die starken Kostensteigerungen etwa bei Energie sind auch für die Land- und Forstwirtschaft nur schwer zu stemmen. Jeder zusätzliche Euro an öffentlichen Mitteln hilft, diese Situation zu entschärfen. In Zeiten der Sparbudgets ist uns aber bewusst, dass die Bäume nicht in den Himmel wachsen. So gesehen sind wir sehr froh, dass Landesrat Aigner in einigen wesentlichen Bereichen zusätzliche Mittel freischaufeln konnte. Für uns ist das ein klares Zeichen, dass die produzierende Landwirtschaft weiterhin unterstützt werden soll.
- Wie wichtig ist die Budgeterhöhung bei Milchtransport und Dürreversicherung?
- In einem gebirgigen Land wie Salzburg ist eine zuverlässige Abholung der Milch Grundvoraussetzung für die Weiterführung eines Betriebes. Die Unterstützung des Landes gibt hier planerische Sicherheit. Der erhöhte Prämienzuschuss zur Hagelversicherung senkt das Dürrerisiko für die Betriebe. Auch wenn das nicht alle Probleme löst, so ist die Versicherung doch ein Teil einer umfassenden Vorsorge. Dazu zählt auch die Verbesserung der Wasserversorgung auf Almen und Höfen – auch hier gibt es mehr Mittel.