Die Magie des Frühlings am Teller
Auf den Wiesen und in unseren Gärten sprießen schon die ersten Knospen, Sprossen und Wildkräuter. Diese kleinen pflanzlichen Schätze symbolisieren nicht nur den Neuanfang, sondern bereichern auch unseren Speiseplan in vielerlei Hinsicht. Sie bieten eine Fülle an Aromen, Nährstoffen und gesundheitlichen Vorteilen, die ideal sind, um den Körper nach der kalten Jahreszeit zu revitalisieren. Selbst bei einer ausgewogenen Ernährung leistet unser Körper tagtäglich Schwerstarbeit und gelegentlich ist eine Entlastung wohltuend.
Jetzt ist die beste Zeit für einen Frühjahrsputz im Körper und um alte Ernährungsgewohnheiten zu überdenken. Die Fastenzeit bietet eine hervorragende Gelegenheit, den eigenen Körper zu reinigen und ihn mit frischen, nährstoffreichen Lebensmitteln zu versorgen. „Fasten“ bezeichnet den freiwilligen Verzicht auf ausgewählte Nahrungs- und Genussmittel zu festgelegten Zeiten. Eine Fastenkur ist eine Zeit der inneren Einkehr, die der Gesundheitsvorsorge dient, unser Wohlbefinden steigert und einen gesünderen Lebensstil einleitet. Essen und Fasten sind zwei gegensätzliche Komponenten unserer Ernährung, die in einem harmonischen Verhältnis zueinander stehen sollten. Richtig durchgeführtes Fasten kann das Immunsystem stärken, entgiftend wirken, den Darm sanieren und zu einem Gewichtsverlust beitragen. Im Fasten liegt ein Schlüssel, der uns nicht nur das Tor zu einer besseren Gesundheit von Körper, Geist und Seele öffnet, sondern letztendlich auch innere Freiheit, Zufriedenheit und Achtsamkeit schenken kann.
Jetzt ist die beste Zeit für einen Frühjahrsputz im Körper und um alte Ernährungsgewohnheiten zu überdenken. Die Fastenzeit bietet eine hervorragende Gelegenheit, den eigenen Körper zu reinigen und ihn mit frischen, nährstoffreichen Lebensmitteln zu versorgen. „Fasten“ bezeichnet den freiwilligen Verzicht auf ausgewählte Nahrungs- und Genussmittel zu festgelegten Zeiten. Eine Fastenkur ist eine Zeit der inneren Einkehr, die der Gesundheitsvorsorge dient, unser Wohlbefinden steigert und einen gesünderen Lebensstil einleitet. Essen und Fasten sind zwei gegensätzliche Komponenten unserer Ernährung, die in einem harmonischen Verhältnis zueinander stehen sollten. Richtig durchgeführtes Fasten kann das Immunsystem stärken, entgiftend wirken, den Darm sanieren und zu einem Gewichtsverlust beitragen. Im Fasten liegt ein Schlüssel, der uns nicht nur das Tor zu einer besseren Gesundheit von Körper, Geist und Seele öffnet, sondern letztendlich auch innere Freiheit, Zufriedenheit und Achtsamkeit schenken kann.
Der Frühling ist eine Zeit des Neuanfangs
Im Frühling bietet uns die Natur zwar noch keine Früchte, dafür sprießt überall zartes Blattgrün, das sich in der Küche vielfältig verwenden lässt. Es ist die beste Zeit im Jahr, um heimisches Grün auf kulinarische Art zu entdecken, denn viele Wildpflanzen sind essbar und bieten außergewöhnliche Geschmackserlebnisse. In Wäldern, Wiesen und Auen ist das Angebot groß, zudem wachsen viele Wildkräuter als „Unkraut“ verschmäht auch ungefragt im eigenen Garten. Bärlauch, Löwenzahn, Brennnessel und Co gehören nicht nur zu den ersten Frühlingsboten, sondern sind in der Küche willkommene Gäste. Sie enthalten eine hohe Konzentration an Vitaminen, Mineral- und Bitterstoffen sowie zahlreichen sekundären Pflanzenstoffen, die Frühjahrsmüdigkeit vertreiben und den Stoffwechsel so richtig ankurbeln. Diese Pflanzen sind echtes Superfood. Besonders beliebt sind Bärlauch und Brennnessel, deren charakteristischer Geschmack Gerichte, Pestos, Aufstriche oder Dips verfeinert.
Löwenzahnblätter sind leicht bitter, unterstützen die Leber und eignen sich hervorragend für Salate oder als Zutat in Kräutergetränken. Auch Knospen sind die ersten Anzeichen von Wachstum in der Natur, die meist übersehen werden. Sie sind zart und voller Lebensenergie. Ein Geschenk der Natur, das in der Küche oft ungenutzt bleibt. Ob es sich um zarte Triebe von Beerensträuchern oder um die Knospen von Obstbäumen handelt, ihre Verwendung verleiht Salaten oder Aufstrichen eine frische, knackige Textur und bringt somit einen Hauch von Frühling in den Speiseplan.
Löwenzahnblätter sind leicht bitter, unterstützen die Leber und eignen sich hervorragend für Salate oder als Zutat in Kräutergetränken. Auch Knospen sind die ersten Anzeichen von Wachstum in der Natur, die meist übersehen werden. Sie sind zart und voller Lebensenergie. Ein Geschenk der Natur, das in der Küche oft ungenutzt bleibt. Ob es sich um zarte Triebe von Beerensträuchern oder um die Knospen von Obstbäumen handelt, ihre Verwendung verleiht Salaten oder Aufstrichen eine frische, knackige Textur und bringt somit einen Hauch von Frühling in den Speiseplan.
Wahre Nährstoffbomben
Frisch gezogene Keimlinge und Sprossen sind eine weitere Bereicherung für die frische Küche, denn diese kleinen, lebendigen Pflänzchen sind wahre Nährstoffbomben. Sie sind unkompliziert und schnell zu ziehen und können aus einer Vielzahl von Samen hergestellt werden. Sprossen sind nicht nur geschmacklich vielseitig, sondern enthalten auch Enzyme, welche die Verdauung anregen. Ihr nussiger Geschmack und ihre knackige Konsistenz machen sie zu einer nährstoffreichen Ergänzung auf einem Butterbrot, in Salaten oder in Aufstrichen.
Die Verwendung von Knospen, Sprossen und Wildkräutern in der Küche ist nicht nur eine kulinarische Entdeckung, sondern auch eine Hommage an die Vielfalt der Natur. Indem wir diese wertvollen Pflanzen in unsere Ernährung integrieren, unterstützen wir nicht nur unsere Gesundheit, sondern bringen auch die Magie des Frühlings auf den Teller.
Frischkäsebrot mit Sprossen und Knospen
Eine Scheibe Schwarzbrot mit Frischkäse bestreichen und mit frisch gekeimten Sprossen und einigen Knospen von verschiedenen Obstbäumen belegen. Evtl. mit Kräutersalz und Pfeffer würzen.
Bunter-Frühlings-Unkräutersalat
Vogerlsalat, oder ein kleiner Salatkopf, Blätter von Bärlauch, Schafgarbe, junger Löwenzahn, Sauerampfer, Vogelmiere, Brunnenkresse, Giersch ... was gerade wächst und Blüten die gerade blühen, Schlüsselblume, Löwenzahn, Rotklee, Gänseblümchen, Veilchen. Knospen von Himbeeren oder Brombeeren aber auch Birke, Ahorn oder Haselnuss. Salat und Kräuter verlesen. Blüten dazugeben und mit einer gschmackigen Marinade aus Apfelessig, Senf, Olivenöl, Honig und Kräutersalz mischen. Nett anrichten und evtl. mit Räucherlachsstreifen oder marinierten Frischkäsewürfel servieren.
Bärlauch-Pesto
Frischen Bärlauch waschen und in einer Geschirrtuchrolle übertrocknen. 100 g Pinienkerne oder Erdnüsse mit etwas Salz aufmixen, eine Handvoll Bärlauch dazugeben und grob weitermixen. Die Masse nun mit so viel Olivenöl vermischen, bis eine pastöse Masse entsteht. In kleine Gläser abfüllen, die Oberfläche mit Olivenöl bedecken und gut verschließen. Im Kühlschrank aufbewahren und ehestmöglich verbrauchen. Wenn Pesto aus dem Glas entnommen wird, immer auf Sauberkeit achten und gleich wieder mit Olivenöl abdecken.
Buttermilchsuppe mit Radieschen
- 1 l Buttermilch, 50 g Mehl
- Salz, Kümmel, Muskat
- Radieschen
- Schnittlauch oder Petersilie
Zubereitung
Buttermilch würzen und unter ständigem Rühren aufkochen. Etwas Mehl mit der Buttermilch anrühren, aufkochen und mit in Streifen geschnittenen Radieschen, Schnittlauch und gerösteten Brotwürfeln servieren.
Bärlauchsuppe
- 5 geschälte, grob zerkleinerte Erdäpfel
- etwas Sellerie
- 2 l Gemüsesuppe
- Butterschmalz
- Crème fraîche oder Frischkäse
- 2 Handvoll Bärlauch, Petersilie
- Porree oder Frühlingszwiebel
- etwas Muskatnuss
- gemahlener Pfeffer, Salz
Zubereitung
Fett in einem Topf erwärmen, Zwiebel, Sellerie und Erdäpfel anrösten, mit Suppe aufgießen, Gewürze dazugeben und kochen lassen. Wenn die Erdäpfel weich sind, geschnittenen Bärlauch und Petersilie dazugeben und nur kurz erhitzen. Suppe mit Crème fraîche schaumig aufmixen und sofort servieren. Gebratene Speck- oder Schinkenwürfel verleihen der Suppe einen deftigen Geschmack.