Viel Leidenschaft für die Rinderzucht
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„Meine Wurzeln will ich nie vergessen.“ Schon seit jeher hatte Bruno Deutinger die Leidenschaft zu den Tieren für sich entdeckt. Aufgewachsen auf einem Milchviehzuchtbetrieb in Saalfelden, war er immer schon gerne bei den Stallarbeiten dabei. Nach dem Abschluss an der HBLA Ursprung und anschließenden Auslandsaufenthalt stand eigentlich das Studieren am Plan, doch alles entwickelte sich anders.
Im Juli 1997 stieg Bruno beim Rinderzuchtverband Salzburg ins Berufsleben ein.
Anfangs war er in der Zucht und Vermarktung tätig, bevor er die Stelle als Geschäftsführer des Rinderzuchtverbandes Salzburg und die Organisation der EZG „Salzburger Rind“ übernahm. „19 Jahre war ich beim Rinderzuchtverband und durfte dabei die verschiedensten Erfahrungen in der Praxis sammeln“, so der 44-Jährige. 2016 beendete er dann sein Dienstverhältnis beim Rinderzuchtverband und wurde Vermarktungsleiter für Zucht- und Nutzvieh sowie Zuchtleiter für Milchrassen bei der Rinderzucht Tirol. „Ein Vorteil bei der Arbeit in der Vermarktung ist, dass man nicht nur in Österreich, sondern auch international Einblick gewinnt – das hat mich geprägt“, so Deutinger. Schon die üblichen Arbeitstage ohne Veranstaltungen waren oftmals lange – bereits um fünf Uhr klingelte der Wecker – zu Hause war er frühestens dann wieder gegen 18 Uhr. Der Grund, warum er nicht in Tirol genächtigt hat, waren seine Frau und die vier Kinder. „Ich hätte sonst meine Kinder nicht aufwachsen gesehen“, erzählt der stolze Vater. Nachdem er in vielen verschiedenen europäischen Ländern sein Wissen erweitern durfte, führte sein beruflicher Werdegang im letzten Jahr wieder zurück in sein Heimatland. Seit Juni 2020 ist er nun Geschäftsführer der Besamung Kleßheim und mit Anfang Jänner hat er zusätzlich die Leitung der Tierzuchtabteilung übernommen. „Die beiden Aufgabenbereiche ergänzen sich und haben Vorteile, da man auch die Praxis miterlebt“, so der Tierzuchtdirektor.
Die Leidenschaft zu den Tieren lebt er auch nach wie vor in seiner Freizeit. Auch Skifahren und Fußball zählen zu seinen Hobbys. Skifahren gehört wohl als Innergebirgler dazu“, lacht Bruno. Als Tierzuchtdirektor liegt ihm die Erhaltung der bäuerlichen Landwirtschaft sehr am Herzen. „Egal was man macht, man sollte mit Herzblut bei der Sache dabei sein damit man erfolgreich ist“, ist sich der Geschäftsführer und Tierzuchtdirektor sicher. „Ich wünsche mir eine gute Basis zur Zusammenarbeit und dass man vor allem das gemeinsame Ziel der bäuerlichen Landwirtschaft nicht aus den Augen verliert“, so Deutinger abschließend.
Anfangs war er in der Zucht und Vermarktung tätig, bevor er die Stelle als Geschäftsführer des Rinderzuchtverbandes Salzburg und die Organisation der EZG „Salzburger Rind“ übernahm. „19 Jahre war ich beim Rinderzuchtverband und durfte dabei die verschiedensten Erfahrungen in der Praxis sammeln“, so der 44-Jährige. 2016 beendete er dann sein Dienstverhältnis beim Rinderzuchtverband und wurde Vermarktungsleiter für Zucht- und Nutzvieh sowie Zuchtleiter für Milchrassen bei der Rinderzucht Tirol. „Ein Vorteil bei der Arbeit in der Vermarktung ist, dass man nicht nur in Österreich, sondern auch international Einblick gewinnt – das hat mich geprägt“, so Deutinger. Schon die üblichen Arbeitstage ohne Veranstaltungen waren oftmals lange – bereits um fünf Uhr klingelte der Wecker – zu Hause war er frühestens dann wieder gegen 18 Uhr. Der Grund, warum er nicht in Tirol genächtigt hat, waren seine Frau und die vier Kinder. „Ich hätte sonst meine Kinder nicht aufwachsen gesehen“, erzählt der stolze Vater. Nachdem er in vielen verschiedenen europäischen Ländern sein Wissen erweitern durfte, führte sein beruflicher Werdegang im letzten Jahr wieder zurück in sein Heimatland. Seit Juni 2020 ist er nun Geschäftsführer der Besamung Kleßheim und mit Anfang Jänner hat er zusätzlich die Leitung der Tierzuchtabteilung übernommen. „Die beiden Aufgabenbereiche ergänzen sich und haben Vorteile, da man auch die Praxis miterlebt“, so der Tierzuchtdirektor.
Die Leidenschaft zu den Tieren lebt er auch nach wie vor in seiner Freizeit. Auch Skifahren und Fußball zählen zu seinen Hobbys. Skifahren gehört wohl als Innergebirgler dazu“, lacht Bruno. Als Tierzuchtdirektor liegt ihm die Erhaltung der bäuerlichen Landwirtschaft sehr am Herzen. „Egal was man macht, man sollte mit Herzblut bei der Sache dabei sein damit man erfolgreich ist“, ist sich der Geschäftsführer und Tierzuchtdirektor sicher. „Ich wünsche mir eine gute Basis zur Zusammenarbeit und dass man vor allem das gemeinsame Ziel der bäuerlichen Landwirtschaft nicht aus den Augen verliert“, so Deutinger abschließend.